Sie befinden sich hier:  / Themen und Dokumente / A-J / Interreligiöser Dialog
suche

Zeit und Ewigkeit

"Wenn wir sagen, Gott weiss alles vorher, stimmt das eigentlich nicht, denn für Gott gibt es kein Vorher und kein Nachher. Die ganze Zeit – oder vielmehr die ganze Ewigkeit – ist im selben Augenblick gegenwärtig. Uns Menschen sind nur jeweils sehr kurze Abschnitte der Ewigkeit als Zeit in die Hand gegeben."

John Wesley (1703 - 1791)

Der interreligiöse Dialog und die EMK

In den Sozialen Grundsätzen hält die Evangelisch-methodistische Kirche fest:

 

"Wir missbilligen Handlungen des Hasses oder der Gewalt gegen Gruppen oder Einzelpersonen aufgrund ihrer Rasse, Hautfarbe, nationalen Herkunft, ethnischer Zugehörigkeit, ihres Alters, Geschlechts, ihrer Behinderung, sozialen und wirtschaftlichen Stellung, sexuellen Orientierung, geschlechtlichen Identität oder Religionszugehörigkeit."

...

"B) Rechte religiöser Minderheiten

In der Geschichte der Zivilisation sind Menschen anderen Glaubens oft verfolgt worden. Wir fordern Maßnahmen und Regelungen, die das Recht aller religiösen Gruppen sichert, ihren Glauben frei von gesetzlichen, politischen oder wirtschaftlichen Einschränkungen auszuüben. Wir verurteilen jede offene oder verdeckte Form religiöser Intoleranz, vor allem ihre Verbreitung durch die Medien. Wir unterstreichen das Recht aller Religionen und ihrer Anhänger auf Schutz vor gesetzlicher, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Diskriminierung."

 

(Soziale Grundsätze 162. III. DIE SOZIALE GEMEINSCHAFT)

 

Mehr über die Haltung der EMK zum interreligiösen Dialog erfahren Sie hier: 

 

 

United Methodist Church