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Glück

"Gutes aller Art ist dem Christen eine Freude – wo immer er es bei den Menschen findet. Als Weltbürger geht es ihm auch um das Glück aller ihrer Bewohner."

John Wesley (1703 - 1791)

Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV

 

Unter der Leitung der EVP wurde eine Volksinitiative gemeinsam mit SP, Grünen, Schweizerischem Gewerkschaftsbund und weiteren Organisationen lanciert. Ihre zentralen Punkte: 

 

  • Die Kompetenz, Erbschaftssteuern zu erheben, geht von den Kantonen zum Bund. Die Kantone erhalten 1/3 des Ertrages, die AHV 2/3. 
  • Besteuert wird der Nachlass von natürlichen Personen. Die Schenkungssteuer wird beim Schenkgeber erhoben. 
  • Die ersten 2 Mio. Franken werden nicht besteuert. Nachlässe und Geschenke zugunsten der Ehegattin/des Ehegatten sind steuerfrei. Gelegenheitsgeschenke bis Fr. 20‘000 pro Jahr und beschenkte Person sind steuerfrei. 
  • Zuwendungen an steuerbefreite juristische Personen (Hilfswerke, Missionswerke usw.) sind steuerfrei. 
  • Die Steuer wird mit einem einheitlichen Satz von 20% bei Nachlässen von über Fr. 2 Mio. festgelegt. 
  • Gehört zum Nachlass oder zur Schenkung ein Unternehmen oder ein Landwirtschaftsbetrieb, werden erhebliche Erleichterungen gewährt. 

 

 

Lesen Sie den

 

PRO-BEITRAG

von Heiner Studer, alt Nationalrat EVP, Präsident Trägerverein

 

CONTRA-BEITRAG

von Markus Wäfler, alt Nationalrat EDU

 

 

Mehr Infos

Pro-Beitrag von Heiner Studer

Contra-Beitrag von Markus Wäfler

 

Webseite zur Erbschaftssteuerreform

United Methodist Church